Es gibt einige praktische Softwarepackete für OpenWrt. Hier eine kleine Auswahl mit den nötigen Informationen für die Installation, Konfiguration und Benutzung.
Es gibt verschiedene Methoden, einen OpenWrt-Router auf den neuesten Stand zu bringen. Hier wird der Weg über die Weboberfläche (Luci) beschrieben. Bei einem Upgrade von OpenWrt gehen alle installierten Anwendungen verloren. Immerhin gibt es die Möglichkeit die wichtigen Konfigurationsdateien zu sichern.
Siehe auch:
zum Beispiel unter Fedora 16
siehe auch: http://tinkerance.blogspot.ch/2012/11/getting-ffmpeg-to-work-with-libfaac-on.html
Gemäss einer Meldung des Spiegel (online) und Heise vom 10.01.2013 wird die Sicherheitslücke in Java 7 Version 10 bereits von Kriminellen für Cyberangriffe ausgenützt. Anwender sind dringenst geraten, Java aufzudatieren oder zu deinstallieren. Die Version 6 ist nicht betroffen.
Eigene Java Version testen: http://www.java.com/de/download/testjava.jsp
Warnhinweis von Oracle: http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2013-0422-1896849.html
Ein Warnung an alle Nutzer sicherheitskritischer Software wie e-Banking Apps aller(!) Banken. Die Sicherheitslücke erlaubt Angreifern sehr leicht, den Speicher auszulesen und nach TANs (Transaction Authentication Number) zu suchen. Wer die Sicherheitslücke nicht schliesst oder schliessen kann, sollte dringend auf die Verwendung solcher Software verzichten!
Wie viele Full-HD-Filme lassen sich mit dem TL-WDR3600 streamen, ohne das es zu Rucklern kommt? Dieser kurze Test soll das zeigen. Zum Einsatz kommen ein Samsung S2, ein Nexus 7 und ein Sony Blue-Ray-Player BDP-S480 an einem TL-WDR3600 mit 2 USB-HDs (ext4 und nfts) an einem USB-Hub.
Die benutzten Filme finden sich hier: http://www.demo-world.eu/trailers/high-definition-trailers.php :
[Update 02.06.2013] Die Lösung, quick and dirty, für das Problem udp Multicasts über WLAN steht unten beschrieben. Es gibt Schwierigkeiten mit OpenWrt-Versionen vor "attitude adjustment" oder "barrier breaker" (April 2013) in Verbindung mit minidnla oder ushare beim Bekanntmachen der oder des Medienserver im lokalen Wifi-Netz. Die "Renderer" ("Darsteller")-Geräte sehen die Medienserver nicht. Die neueren Versionen ab April 2013 weisen das Problem nicht mehr auf.
NZZ Leser brauchen kein Papier? Das gilt für Android-Nutzer nur mit Einschränkungen. Die NZZ versucht seit geraumer Zeit ein Modell zu finden, dass ihr erlaubt, auch im Internet Geld zu verdienen (vgl.: http://digital-lesen.nzz.ch/). Das will ihr aber nicht so recht gelingen. Auch unter dem Leiter "Digitale Medien" Dr. Peter Hogenkamp ist keine einheitliche Strategie feststellbar.
OpenWrt ist nicht als Multiuser-System gedacht, es fehlen adduser und addgroup. Dieses Script vereinfacht das Erstellen weiterer User. Man kann es mit oder ohne Parameter aufrufen. Am einfachsten geht es mit:
addusergroup.sh username
Das Script findet selber die nächste uid (beginnend ab 1000). Man kann auch selber die uid bestimmen als 2. Option.
Das Script kann unten herunter geladen werden. Unter OpenWrt installiert man es einfach mit:
(in Arbeit)
Referenz: Artikel Secure Shell (ssh)
Konfiguration in: /etc/sysconfig/dropbear
Schlüsselpaar erstellen (bspw: unter Linux):
cd ~/.ssh ssh-keygen -t rsa -C "router `date +%Y-%m-%d`" -f id_rsa-router
Auf den Router kopieren:
scp ~/.ssh/id_dsa-router.pub root@192.168.0.3:/tmp
Schlüssel eintragen in: /etc/dropbear/authorized_keys